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21.06.2014

Суббота, 21 июня 2014

21:00

Ангелы и бесы. Рафаэль Санти и другие. Мультимедиальный перформанс "Театра каллиграфии".

Диалог с классикой: великие симулякры и рефлексивная спонтанная каллиграфия взаимодействуют, "живут" на экране в пространстве современной музыки.

Участники: Виктор Николаев (мануальная видеоживопись), Михаил Жуков (музыка), Борис Раскин (видео)

So., 01.12.2013
Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin
Werner-Otto-Saal
Karten: 10,- Euro


Weinberg_Konzert_01.12.2013

Programm:

Sergej Rachmanin
ow
"Trio élégiaque" für V
ioline, Violoncello und Klavier g-Moll (1891)

Dmitri Schostakowitsch
24 Präludien für Klavier (Auswahl)

Vsevolod Zaderatsky
24 Préludes für Klavier (Auswahl)

Mieczysław Weinberg
Rhapsodie über moldawische Themen für Violine und Klavier op. 47 Nr. 3

Mieczysław Weinberg
Jiddische Lieder - Kinderlieder nach Gedichten von Izik Lejb Perez für Gesang und Klavier op. 13

Mieczysław Weinberg
Klaviertrio op. 24

Interpreten:

Av
iv Weinberg, Sopran
Jascha Nemts
ov, Klavier

Mieczysław Weinberg – Trio:
Elena Prokhorova, Violine
Elena Zvyagina, Violoncello
Mikhail Mordvinov, Klavier

Veranstalter:
Europäische Initiative für Kultur und Humanismus
Mieczysław Weinberg e.V.
http://weinberg-verein.de/

Mediale Unterstützung:
Gesellschaft für OSTEUROPA-FÖRDERUNG e. V.


***

Mieczysław Weinberg wird 1919 in Warschau geboren und flieht bei Kriegsausbruch 1939 in die Sowjetunion. 1953 wurde er - unter dem Vorwurf, die Errichtung einer jüdischen Republik in der Krim propagiert zu haben - inhaftiert. Sein lebenslanger Freund und Mentor Schostakowitsch setzte sich daraufhin mit einem für die Zeit sehr mutigen Brief für ihn ein, seine Freilassung erfolgte letztlich jedoch aufgrund von Stalins Tod.
Weinberg schreibt 22 Sinfonien und etliche Konzerte, außerdem viele Filmmusiken, darunter zu Michail Kalatosows „Wenn die Kraniche ziehen“ (1957). Er stirbt 1996 in Moskau.

Die in der UdSSR verbotene Oper "Die Passagierin" erlebte 2010 - mit 42 Jahren Verspätung - ihre szenische Weltpremiere bei den Bregenzer Festspielen. 2013 nahm sich das Nationaltheater Mannheim einer weiteren Oper Weinbergs, "Der Idiot" nach Dostojewski, an.

***


Der Verein „Europäische Initiative für Kultur und Humanismus Mieczysław Weinberg e.V.“ wurde im Februar 2013 gegründet. Ziel des Vereins ist die Förderung von Kunst, Kultur und Kulturaustausch sowie von musikalisch begabten Kindern und Jugendlichen. Im Mittelpunkt der Vereinstätigkeit stehen die Freiheit der Person, des Wortes und des schöpferischen Handelns im Sinne des Namensgebers Mieczysław Weinberg. Der polnisch-russische Komponist jüdischer Abstammung hat die nationalsozialistische und kommunistische Diktatur erlebt, Mieczysław Weinberg hat Verbote und Unterdrückung erlitten, daher stellte der Komponist sein Schaffen in den Dienst der Freiheit und der Würde.
19.09.2013, 18:00
Bundesakademie für Sicherheitspolitik
Schlossanlage Schönhausen
Ossietzkystraße 44/45
13187 Berlin

Der Islam in (Ost-)Europa.
Integration, Rassismus und Emanzipation an den Fallbeispielen Pankow, Krim und Tatarstan

Ein Vortrags- und Diskussionsabend  am 19. September 2013 in der Bundesakademie für Sicherheitspolitik in Zusammenarbeit mit dem Institut für Caucasica-, Tatarica and Turkestan Studien Magdeburg/Berlin (ICATAT) und der Gesellschaft für bedrohte Völker.

Der Euro-Islam in Deutschland und im östlichen Europa wird aus unterschiedlichen Perspektiven vorgestellt und diskutiert werden. Während in den westeuropäischen Euro-Islam-Diskursen meist auf den Islam der post-migrantischen, fokussieren die Beiträge und Diskussion des Abends in Pankow auf den seit Jahrhunderten existenten Euro-Islam in Tatarstan und auf der Krim. Ist der Umgang mit diesem ein Gradmesser für Demokratisierung, die Menschenrechtslage, für die Stärke der ukrainischen und russländischen Zivilgesellschaft und die strategische Sicherheit im Osten Europas? Die Fallbeispiele der Krim und Tatarstans dienen als Ausgangspunkte für eine lebendige Diskussion über die historisch gewachsene Verbreitung des islamischen Glaubens im östlichen Europa als auch bei uns, seine aktuelle Ausprägung, akute Probleme in den Transformationsgesellschaften wie auch die Auswirkung auf heutige und zukünftige Formen des Umgangs mit diesem.

Moderation:
Dr. Stephan Theilig, Militärhistoriker/Hispanist, Büroleiter des ICATAT in Berlin

Vortragende Gäste:

Prof. Dr. Iskander Gilyazov, Professor für Geschichte an der Föderalen Staatsuniversität Kazan, Mitglied der Akademie der Wissenschaften Tatarstans

Dr. Mieste Hotopp-Riecke, Turkologe/Islamwissenschaftler, Leiter des ICATAT, Mitinitiator des „Deutsch-Krimtatarischen Dialogs“ sowie des Arbeitskreises „Islam in Post Communist Eurasia“ der DAVO; Turkvölker- und Krim-Experte der Gesellschaft für bedrohte Völker

ICATAT / Gesellschaft für OSTEUROPA-FÖRDERUNG e.V.

Montag, 29.07.2013 13:00

Mendelssohn-Remise

10117  Berlin,  Jägerstraße 51
Tel: 030-817 047 26   Fax: 030-817 047 27

Mittagsmusiken - "Die Sonne scheint fortissimo ..."

Trio Laccasax
Andrej Lakisov (Saxophon), Timofey Sattarov (Bajan) und Francisco Hidalgo (Kontrabass).
"Kammerweltmusik" mit Klezmer, Jazz, Musette u. a.

Leitung und Moderation: Annette Spitzlay. Mit Studenten und Absolventen der Universität der Künste und des Jazz Instituts Berlin.
In Kooperation mit musikwelten berlin.

Eintritt frei - Tickets vorab in der Remise am Konzerttag von 11:00-12:00. Einlass ab 12:30.

Mo., 15.04.2013
19:00

Gesellschaft für OSTEUROPA-FÖRDERUNG e. V.
Mühlenstraße 62, 3. Etage
13187 Berlin
(S+U Pankow, U Vinetastraße, M27 Mühlenstraße)

Die Gesellschaft für OSTEUROPA-FÖRDERUNG e. V. lädt zur Vernissage der Ausstellung "Der rote Garten" von Enrique Villaseñor López und zum Vortrag "Russisch-mexikanische Kulturbeziehungen" von Ildar Kharissov ein.

Einladung_Enr_Villasenor_1mit

Enrique Villaseňor López,
freischaffender Künstler und Web-Designer,
geboren 1968 in Mexiko-Stadt, begann seine künstlerische Laufbahn im Jahr 1988. Gründer der Performancegruppe "Kinitch Aboa" in seiner Geburtstadt. Nachdem er Graphik-Design studiert hatte, widmete er sich neben der Malerei der Video-Animation und digitalen Medien. 2001 gründete er gemeinsam mit anderen KünstlerInnen die Gruppe "Tercera Luna".
Seit 1997 lebt und arbeitet er in Berlin. Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in Mexiko, Kanada, Deutschland und der Türkei. Mehrere Preise bei Video-Festivals.
www.villasenor-lopez.com

Ausstellung "Der rote Garten": 15.04.-10.05.2013
Vernissage am Montag, dem 15.04.2013
um 19:00

Weitere Besichtigungstermine bis 10. Mai 2013 unter osteuropa-foerderung(а)gmx.de

ICATAT-Veranstaltungen, März bis Mai 2013

Veranstaltungen mit/von ICATAT Berlin-Magdeburg
März-Mai 2013

° Interkultureller Stadtspaziergang auf den Spuren des Islam "Der Pascha von Magdeburg", Baschkiren, Tataren und Osmanen in Magdeburger Stadtgeschichte / Islamische Gemeinde Magdeburgs heute; Termine: 13.3., 28.3. , 25.4., 30.5.

° “Wettiner und Hohenzollern. Vielfältige Kontakte zwischen zwei Herrscherhäusern. Ein Seminar zur Geschichte Preußens”. u.a. mit Vorträgen: August der Starke als Mittler zwischen Preußen und dem Orient“, Dr. des. Stephan Theilig, und “Für wen kämpften Jusuf und Mustafa? Tatarische Grabmale Preußens und Sachsens als Lieux de mémoire im öffentlichen Raum”, Dr. des. Mieste Hotopp-Riecke. 22.-24. 03. 2013, Ostsee-Akademie Travemünde.

° “Die Tataren kommen! Geschichte und Gegenwart des Islam in Deutschland und Osteuropa” Vierteiliges Seminar in Magdeburg.; Beginn 5. April 2013; 18.00 Uhr

° 6./7. April 2013, Internationale Konferenz “200 Jahre Tatarengrab Kleinbeucha. Interkulturkontakte in Napoleonischer Zeit.”,Stadtkulturhaus Borna, Sachsenallee 47, 04552 Borna.

° 16.4.2013, 17.30 Uhr, “Die Tataren kommen! Geschichte und Gegenwart des Islam in Deutschland und Osteuropa”, Vortrag von Dr. des. Mieste Hotopp-Riecke, KVHS Salzlandkreis, 06449 Aschersleben

° 16./17. Mai 2013 ICATAT @ International Conference «Татары в Западной Европе: станицы истории до ХХ века»/ «Таtars of Western Europe: Crucial points of history forward to XX. ct.» Helsinki. A scientific event by University of Helsinki, the Academy of Science Republic of Tatarstan & Islam Community of Finland/Suomen Islam-seurakunta (Finlandiya Islam Cemaati)

° 13.-31.05.2013, Leipzig, InterCultura 2013 "ViaTurcorum" - Zwischen Fremdheit und Nähe. Türken, Tataren, Baschkiren in Deutschland: Interkulturkontakte im Kontext der Napoleonischen Kriege 1813-2013. Vorträge, Filme, Konzerte, Lesungen und Ausstellung in Leipzig. Veranstalter: ZENTRUM FÜR EUROPÄISCHE UND ORIENTALISCHE KULTUR E.V. (ZEOK).

Ausführliche Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie im Jahresprogramm des ICATAT "Zwischen Fremdheit und Nähe" unter: http://icatat.wordpress.com/2013/01/15/fremdheit-und-naehe/

VORTRAG „Fremde • Nähe • Altmark. Tataren, Baschkiren, Türken in altmärkischer Kulturgeschichte“ von Dr. Mieste Hotopp-Riecke

Do., 21.02.2013, 19:00
Salzkirche Tangermünde
Lange Straße 61
39590 Tangermünde


Seit den Schlachten bei Liegnitz 1241  und Tannenberg 1410 ist das
Ethnonym Tatar oder fälschlich Tartar/Tater/Tatter negativ belegt als
Ausdruck für wilde Reiter der Muslime aus dem Osten. Der Vortrag geht
den Spuren in der Altmark nach, die Tatarenund Türken als auch die, die
dafür gehalten wurden, in Feld-, Flur- und Ortsnamen sowie in Texten und
Bildern der Zeit hinterlassen haben. Zusammen mit den Gästen
unternehmen wir eine Zeitreise von den Hunnen und Awaren über die
muslimischen Lanzenreiter der preußischen und sächsischen Armee bis zu
den Kosaken und Tataren des 19./20. Jahrhunderts in der Altmark. Wir
hören von den „Beutetürken aus Buch bei Tangermünde“, vom „Tartarenkönig
von Taterberg“, dem „Kettelböter von Peckfitz“, von Kosaken, Baschkiren
und Tataren in Salzwedel, Tangermünde und Gardelegen, von der „Türkin
des Ritter von Jagow zu Aulosen“ und ähnlichen Begebenheiten. Inwiefern
diese Hinterlassenschaften „echte Geschichte“ widerspiegeln oder auf
lang tradierte Fremdenangst und eigene Befindlichkeiten der
altmärkischen Autoren verweisen, soll im Vortrag ebenfalls diskutiert
werden.

http://www.facebook.com/icatat

tangermuende_vortrag-hotopp-riecke
Liebe Mitglieder und Freunde der Gesellschaft,
auf den Web-Seiten

http://vk.com/album-989425_166302007 (2)
und
http://vk.com/album-989425_165789114 (1, unten)

finden Sie zahlreiche Fotos vom Besuch des Knabenchors Dubna/Russland in Berlin im Dezember 2012
und den gemeinsamen Konzert der Knabenchöre Berlin und Dubna in der St. Matthias-Kirche Berlin am 4.12.2012,
das von der Gesellschaft für OSTEUROPA-FÖRDERUNG e.V. mitveranstaltet wurde.

Hier nur einige der Fotos:


Knabenchor Dubna in Berlin-Tiergarten


Knabenchor Berlin in der St.Mathias-Kirche, Berlin-Schöneberg


Junge russische Solisten in der St.Matthias-Kirche, Berlin-Schöneberg


Vor der Abreise
Di., 4.12.2012, 19:00
St. Matthias, Winterfeldplatz, 10781 Berlin-Schöneberg


Knabenchor Dubna (bei Moskau, Russland)
Knabenchor Berlin


Adventliches Konzert

Eintritt frei
Spenden erbeten

Veranstalter:
Knabenchor Berlin
www.Knabenchor-Berlin.de
Gesellschaft für OSTEUROPA-FÖRDERUNG e.V.

Berlin-Dubna_2a_kl

* * *

Aus der Broschüre "Wissenschaft, Kultur und Ehrenamt" (Berlin, 2012):

Die in den Statuten der Gesellschaft für OSTEUROPA-FÖRDERUNG e.V. (GOF) angestrebte Förderung des Kulturaustausches mit den Ländern Osteuropas ist wesentlicher Bestandteil der Tätigkeit der GOF. Durch Anträge auf finanzielle Hilfe und deren Bewilligung war es der GOF möglich, sowohl komplette Gesangs- und Tanzensembles als auch zahlreiche Einzelkünstler, die auf verschiedensten Gebiten des künstlerischen Schaffens tätig sind, nach Berlin einzuladen, sie hier zu betreuen und Auftrittsmöglichkeiten für sie zu organisieren.

Die beruflichen und persönlichen Beziehungen der Familie von Gisela Ebert (langjährige Präsidentin, derzeit Ehrenmitglied der GOF) zum Institut für Kernforschung in Dubna bei Moskau (Russland) ermöglichten es der Gesellschaft für OSTEUROPA-FÖRDERUNG, in dem kulturell hochentwickelten gesellschaftlichen Leben der Stadt Dubna eine solide Basis für einen kontinuierlichen Kulturaustausch zu finden. Dieser entwickelte sich nicht zuletzt aus den Kontakten zur Jungenchorschule Dubna, deren Chor unter Leitung von Olga Mironova auf Einladung der GOF in den Jahren 1994, 1997 und 2001 eine ganze Reihe von Konzerten in Berlin geben konnte. Auftrittsorte waren das Russische Haus, das Freiheits- und Erholungszentrums Wuhlheide (FEZ) und verschiedene Kirchen. Im Rahmen der Besuche des Knabenchores Dubna wurden im Jahre 2006 auch Kontakte zu dem Knabenchor Berlin (Leitung: Karl-Ludwig Hecht) hergestellt.

Höhepunkt der sich entwickelnden Chorpartnerschaft war die Teilnahme des Knabenhores Berlin an einem internationalen Chorwettstreit von Knaben- und Jugendchören im Mai 2006, der von der Musikschule Dubna organisiert wurde. Auf zahlreichen Auftritten im Rahmen dieses Wettbewerbes, aber auch außerhalb des Wettstreites, konnten die Berliner Jugendlichen ihr Programm einem interessierten Publikum in Dubna, in Sergijew Posad und in Moskau vorstellen. Außerdem ergaben sich Möglichkeiten, sich vor Ort mit der russischen Chormusik bekanntzumachen. So diente dieser Aufenthalt auch dem Erfahrungsaustausch der Chorleiter aus verschiedenen Ländern.

Die Gegenbesuche des russischen Knabenchores in Berlin erfolgten im März 2007 und April 2009 und gipfelten in gemeinsamen Auftritten beider Chöre in Kirchen der St. Wilhelm Kirche Berlin-Pankow und in der Alten Pfarrkirche Berlin-Pankow.

Das Adventliche Chorkonzert am 4.12.2012 in der Pfarrkirche St. Matthias in Berlin-Schöneberg setzt diese Tradition des Kulturaustausches fort.



Freitag, 9.11.2012, 19:30

Centre Bagatelle, Zeltinger Straße 6, 13465 Berlin-Frohnau, 030-40105060

Karten: von 6,- bis 12,- Euro

Trolleybus nach Osten:

Szenische Lesung mit Musik

Mit Unterstützung des Bezirkes Reinickendorf, Abteilung Schule,

Bildung und Kultur, im Rahmen der dezentralen Kulturarbeit.


Der russisch-tatarische Schriftsteller Ildar Abusjarow (*1975) erzählt in seinem ersten ins Deutsche übersetzten Buch "Trolleybus nach Osten" (weissbooks, 2011), wie ein ehemaliger Krieger des Dschingis-Khan sich in einer russischen Metropole niederlässt, um Literaturwissenschaft zu studieren. Dort begegnet er einem Elitefußballer, der Koranunterricht nimmt, verliebt sich in eine Frau, die leidenschaftlich Tango tanzt, und knüpft Freundschaft mit Oberleitungsbussen (Trolleybussen), die von der Wolga nach Osten fahren, um sich in mongolischen Steppen in wilde Pferde zu verwandeln.

In die Lesung von Abusjarows Erzählungen werden orientalische und russische Musikstücke und Gesänge eingefügt; die Musiker und der Lesende treten in Interaktion.


Interpreten:

Nils Willers (Lesung), geboren in Hamburg, ist Schauspieler, Dramaturg und Produzent, spielte u.a. im Hans Otto Theater Potsdam und Maxim Gorki Theater Berlin.

Furkat Niyazi (Stimme, orientalische Lauten), geboren in Duschanbe (Republik Tadschikistan) ist Musiker und Musikethnologe, Gründungsmitglied der Musikgruppe "Tschiltan" (Berlin), die sich der Pflege der traditionellen Musik Zentralasiens widmet. In seiner Heimat wurde ihm der Ehrentitel "Verdienter Künstler Tadschikistans" verliehen.

ILDAR KHARISSOV (Stimme, Klavier), geboren in Tatarstan (Russische Föderation), ist Musiker, Dichter und Perfomer. Auftritte mit eigenen Kompositionen in dem Konzerthaus Berlin, der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und in v.a. Kultureinrichtungen in Deutschland und Russland. Literatur- und Musikpreise.

Thomas Steinbach (Rahmentrommel Doira), geboren in Pressath (Bayern), ist Musiker und Religionswissenschaftler, Gründungsmitglied der Musikgruppe "Tschiltan". Als Forscher und Musiker bereiste er viele Länder Zentralasiens, vor allem der ehemaligen Sowjetunion. Radio- und Fernsehauftritte.



Organisatorische Unterstützung:

Gesellschaft für OSTEUROPA-FÖRDERUNG e.V.

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