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Serafima Shamkhalova & Victor Nikolaev

"Abstract dialogues"

Ausstellung: 19. April - 21. Mai 2017

Vernissage 19.04.2017 - 19:00 Uhr
mit künstlerischer und musikalischer Umrahmung:
„Abstract trialogues“: Victor Nikolaev (manuelle Videomalerei), Ana Maria Bonis (Gesang) und Leonid Chernobelskiy (historische und zeitgenössische Musikinstrumente).

Finisage 21.05.2017 - 18:00 Uhr
mit dem „Theater der Kalligraphie“: multimediale Performance, Musik, Poesie und manueller Videomalerei

SERAFIMA SHAMKHALOVA ist Künstlerin und Fotografin, die digitale Werke im Stil von Pop Art, Fotoimpressionismus und abstrakter Kunst erschafft.

Sie wurde in Norilsk (ex-UdSSR) geboren, hat Sprachen, Literatur und Kunstgeschichte studiert und als Übersetzerin für Texte aus den Bereichen Kunst, Kultur und Wissenschaft für eine prominente Moskauer Zeitschrift gearbeitet.

2005 zog sie mit ihrer Familie nach Berlin, 2007 nach Princeton, New Jersey, wo sie die Gelegenheit nutzte, sich mit der New Yorker Kunstszene bekanntzumachen. Einige Jahre später kehrte sie dann nach Berlin zurück und begann eigene Kunst zu schaffen und auszustellen.

Die Künstlerin sagt über sich selbst und ihre Kunst: “Meine Eltern stammten aus einer kleiner Siedlung in den Kaukasischen Gebirgen; das war eine geschlossene Gesellschaft, wo das Leben einer Frau streng geregelt und kontrolliert wurde. Ich habe schon als Kind dagegen rebelliert, mit 16 das Elternhaus verlassen, um nach eigenen Wegen zu suchen. Natürlich war es nicht einfach, sich durchzusetzen und allein gegen viele Hindernisse im Leben anzukämpfen, das war es mir aber wert. Ich habe mein Leben so gestaltet, wie ich es mir wünschte - viel gelernt und erlebt, in über 50 Ländern gereist und unzählige Freunde und Kontakte in der ganzen Welt geknüpft. Und alle diese Erfahrungen und Erlebnisse, die ich als eine Frau, eine Mutter, eine Weltenbummlerin oder eine Lebensphilosophin gesammelt habe, versuche ich jetzt in meiner Kunst auszudrücken.

Als Autodidaktin kann ich nicht beurteilen, ob ich alles “richtig” mache und ob meine Kunst “gut” oder “schlecht” ist - das ist mir aber auch nicht so wichtig. Natürlich freue ich mich sehr, dass ich gutes Feedback von Besuchern meiner Ausstellungen oder von meinen Fans und Subscribern in sozialen Medien bekomme; wäre es aber nicht der Fall, würde ich in der Art und Weise, sich zu outen, kaum etwas ändern,- weil ich in erster Linie versuche, mir selbst treu und authentisch zu bleiben.”

VICTOR NIKOLAEV (geb. 1943 in Moskau), von Kritikern als einer der wichtigsten Vertreter der russischen abstrakten Malerei gefeiert, kann auf eine lange Reihe von Einzelausstellungen in bedeutenden Galerien und Kultureinrichtungen Russlands und Europas zurückblicken, z.B. in der Tretjakow-Gemäldegalerie (Moskau), im Glinka-Museum (Moskau), im Russischen Staatsmuseum (Sankt-Petersburg), in der Galerie Bernhard Vidal (Paris), Friedrich Galerie (Köln), im Frankfurter Hof (Mainz), Art Center Berlin u.v.a. In den letzten Jahren lässt sich Nikolaev insbesondere von der Musik, dem Tanz und der Filmkunst inspirieren, wovon seine regulären Ausstellungen und Performances im Moskauer Staatlichen Zentrum für zeitgenössische Kunst und in Kultureinrichtungen Berlins zeugen.
ART Stalker - Kunst+Bar+Events - Kaiser-Friedrich-Str. 67 - 10627 Berlin
+49(0)30 - 22052960 - mail@art-stalker.de - www.art-stalker.de


Mittwoch 26.04.2017

„Theater der Kalligraphie“ & Ensemble „Karagod“
Neue Kunst und slawische Archaik (Performance)
Begleitveranstaltung zur Ausstellung von Serafima Shamkhalova & Viktor Nikolaev “Abstract dialogues“

Beginn: 20:00 Uhr

Viktor Nikolaev (manuelle Videomalerei), Tatjana Perova und Veranika Kruglova (Gesang), Leonid Chernobelskiy (historische und zeitgenössische Musikinstrumente)

Das junge Ensemble „Karagod“ (Berlin) beschäftigt sich mit der authentischen slawischen Folklore und experimentellen Musikrichtungen.

Das deutsch-russische „Theater der Kalligraphie“ vereint verschiedene Künste. Es entstand 2005 auf Initiative des Malers Viktor Nikolaev (Berlin/Moskau). Die über 40 multimedialen Performances des Theaters wurden in Berlin, Moskau und anderen Städten gezeigt.

VIDEO: www.youtube.com/watch?v=gqdS4jtLt2M

ART Stalker – Kunst+Bar+Events – Kaiser-Friedrich-Str. 67 – 10627 Berlin
+49(0)30 – 22052960 – mail@art-stalker.de – www.art-stalker.de

Di., 23.01.2018 um 20:30



BKA-Theater
Mehringdamm 34, 10961 Berlin
http://www.bka-theater.de/content_start.php?id=624


Programm:

Gija Kantcheli. Nach dem Weinen (1994)

Franghiz Ali-Zadeh. Ask Havasi (2001)

Aziza Sadikova. Nagoracha (2014/2017)
UA

Tan Dun. Intercourses of fire and water (1996)

Giovanni Sollima. Alone (1999)

Johanna Doderer. Vulcano (2016)
Cadenza für Violoncello und Violine

*Special Guest: Julia Smirnova, Violine


Sofia Gubaidulina. Prélude (1974)

Tatsuru Arai.
Meta-Formatics (2017)
UA

Alexandra Filonenko. SUPRIME (2017/2018)
für Violoncello solo, Licht und Elektronik 
UA

Alexey Sioumak. Notizen in Gebärdensprache (2018)
für Violoncello solo und Live-Elektronik 
UA

In der Pause erwartet das Publikum ein Musikfilm mit Konstantin Manaev, «Break on Through», eine Hommage an Jim Morrison.

Eintrittspreise
13,00 € Euro, ermäßigt 9,00 € / Kartenvorbestellung: 030-20 22 007

Konstanin Manaev (Cello) studierte in der Spezialmusikschule des Moskauer Konservatoriums bei Kirill Rodin, danach an der Musikhochschule Münster und an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden bei Wolfgang Emanuel Schmidt sowie an der Musik-Akademie der Stadt Basel bei Ivan Monighetti. Manaevs Konzertrepertoire umfasst Werke des frühen Barock bis in die Moderne. Er tourt weltweit in Städten wie New York, Moskau, Paris, Berlin, Wien oder Tokio. Sein Debüt in der Tonhalle Zürich mit Dmitri Schostakowitschs Cello-Konzert Nr. 1 unter Begleitung des Luzerner Sinfonieorchesters mit dem Dirigenten Daniel Cohen fand 2011 statt. Er spielt ein Cello von Johannes Theodorus Cuypers aus dem Jahr 1762 und ein modernes Instrument von Yury Pochekin.
Konstantin Manaev lebt in Berlin. Seit 2014 lehrt er auch als Dozent in Hamburg.
Homepage: www.konstantinmanaev.com


Mit Alexei Borisov und Olga Nosova (Musikelektronik), Viktor Nikolaev (manuelle Videomalerei) und Leonid Chernobelskiy (historische und zeitgenössische Musikinstrumente).
Begleitveranstaltung zur Ausstellung von Serafima Shamkhalova & Viktor Nikolaev “Abstract dialogues“

15. Mai 2017 | 20:00 Uhr
ART Stalker | Kaiser – Friedrich – Str. 67 – 10627 Berlin

Das deutsch-russische „Theater der Kalligraphie“ vereint verschiedene Künste. Es entstand 2005 auf Initiative des Malers Viktor Nikolaev (Berlin/Moskau). Die über 40 multimedialen Performances des Theaters wurden in Berlin, Moskau und anderen Städten gezeigt, darunter im Moskauer Staatlichen Zentrum für zeitgenössische Kunst, im Moscow Museum of Modern Art, auf der Berlin Biennale, im Konzerthaus Berlin, auf der Leipziger Buchmesse, im Ethnologisches Museum Berlin-Dahlem u.a.
www.viktornikolaev.de , www.calligraphy-theatre.com
Video zur Performance: www.youtube.com/watch?v=tEAKqi6NQ94&sns=em

ASTMA (ALEXEI BORISOV und OLGA NOSOVA) (Russia/Germany)
Das Duo mit Olga Nosova (Schlagzeugerin und Sängerin, die vor allem für ihre Arbeit mit der Moskauer Fusionsband „Syncopated Silence“ und Post-Punk-Band „Motherfathers“ bekannt ist) ist eines der neuesten Projekte des Veteranen der russischen Electro / No-Wave / Industrial / Noise / Improv-Szene Alexei Borisov (Centre, Notchnoi Prospekt, VOLGA, Screaming Strings, FRUITS etc.), welches sich spürbar schnell weiter entwickelt. Ihre umwerfende und kraftvolle Musik wird nicht nur bei Musikliebhabern aus Russland sehr gefeiert, sondern weltweit!

Borisov / Nosova arbeiteten mit bereits vielen bekannten internationalen Musikern, Videokünstlern, Tänzern, Interpreten und Dichtern zusammen.

LEONID CHERNOBELSKIY (geb. 1975), ukrainischer Multiinstrumentalist und Musikinstrumentenbauer, lernte klassische Gitarre, beschäftigte sich mit Musik des Mittelalters und slawischer Bauernfolklore und war Mitglied des A-capella-Ensembles für russische authentische Folklore „Polynushka“.


Mittwoch 26.04.2017

ART Stalker – Kunst+Bar+Events – Kaiser-Friedrich-Str. 67 – 10627 Berlin
+49(0)30 – 22052960 – mail@art-stalker.de – www.art-stalker.de

„Theater der Kalligraphie“ & Ensemble „Karagod“
Neue Kunst und slawische Archaik (Performance)
Begleitveranstaltung zur Ausstellung von Serafima Shamkhalova & Viktor Nikolaev “Abstract dialogues“

Beginn: 20:00 Uhr

Viktor Nikolaev (manuelle Videomalerei), Tatjana Perova und Veranika Kruglova (Gesang), Leonid Chernobelskiy (historische und zeitgenössische Musikinstrumente)

Das junge Ensemble „Karagod“ (Berlin) beschäftigt sich mit der authentischen slawischen Folklore und experimentellen Musikrichtungen.

Das deutsch-russische „Theater der Kalligraphie“ vereint verschiedene Künste. Es entstand 2005 auf Initiative des Malers Viktor Nikolaev (Berlin/Moskau). Die über 40 multimedialen Performances des Theaters wurden in Berlin, Moskau und anderen Städten gezeigt.

VIDEO: www.youtube.com/watch?v=gqdS4jtLt2M



Serafima Shamkhalova & Victor Nikolaev

"Abstract dialogues"

Ausstellung: 19. April - 21. Mai 2017

Vernissage 19.04.2017 - 19:00 Uhr
mit künstlerischer und musikalischer Umrahmung:
„Abstract trialogues“: Victor Nikolaev (manuelle Videomalerei), Ana Maria Bonis (Gesang) und Leonid Chernobelskiy (historische und zeitgenössische Musikinstrumente).


Finisage 21.05.2017 - 18:00 Uhr
mit dem „Theater der Kalligraphie“: multimediale Performance, Musik, Poesie und manueller Videomalerei

SERAFIMA SHAMKHALOVA ist Künstlerin und Fotografin, die digitale Werke im Stil von Pop Art, Fotoimpressionismus und abstrakter Kunst erschafft.

Sie wurde in Norilsk (ex-UdSSR) geboren, hat Sprachen, Literatur und Kunstgeschichte studiert und als Übersetzerin für Texte aus den Bereichen Kunst, Kultur und Wissenschaft für eine prominente Moskauer Zeitschrift gearbeitet.

2005 zog sie mit ihrer Familie nach Berlin, 2007 nach Princeton, New Jersey, wo sie die Gelegenheit nutzte, sich mit der New Yorker Kunstszene bekanntzumachen. Einige Jahre später kehrte sie dann nach Berlin zurück und begann eigene Kunst zu schaffen und auszustellen.

Die Künstlerin sagt über sich selbst und ihre Kunst: “Meine Eltern stammten aus einer kleiner Siedlung in den Kaukasischen Gebirgen; das war eine geschlossene Gesellschaft, wo das Leben einer Frau streng geregelt und kontrolliert wurde. Ich habe schon als Kind dagegen rebelliert, mit 16 das Elternhaus verlassen, um nach eigenen Wegen zu suchen. Natürlich war es nicht einfach, sich durchzusetzen und allein gegen viele Hindernisse im Leben anzukämpfen, das war es mir aber wert. Ich habe mein Leben so gestaltet, wie ich es mir wünschte - viel gelernt und erlebt, in über 50 Ländern gereist und unzählige Freunde und Kontakte in der ganzen Welt geknüpft. Und alle diese Erfahrungen und Erlebnisse, die ich als eine Frau, eine Mutter, eine Weltenbummlerin oder eine Lebensphilosophin gesammelt habe, versuche ich jetzt in meiner Kunst auszudrücken.

Als Autodidaktin kann ich nicht beurteilen, ob ich alles “richtig” mache und ob meine Kunst “gut” oder “schlecht” ist - das ist mir aber auch nicht so wichtig. Natürlich freue ich mich sehr, dass ich gutes Feedback von Besuchern meiner Ausstellungen oder von meinen Fans und Subscribern in sozialen Medien bekomme; wäre es aber nicht der Fall, würde ich in der Art und Weise, sich zu outen, kaum etwas ändern,- weil ich in erster Linie versuche, mir selbst treu und authentisch zu bleiben.”

VICTOR NIKOLAEV (geb. 1943 in Moskau), von Kritikern als einer der wichtigsten Vertreter der russischen abstrakten Malerei gefeiert, kann auf eine lange Reihe von Einzelausstellungen in bedeutenden Galerien und Kultureinrichtungen Russlands und Europas zurückblicken, z.B. in der Tretjakow-Gemäldegalerie (Moskau), im Glinka-Museum (Moskau), im Russischen Staatsmuseum (Sankt-Petersburg), in der Galerie Bernhard Vidal (Paris), Friedrich Galerie (Köln), im Frankfurter Hof (Mainz), Art Center Berlin u.v.a. In den letzten Jahren lässt sich Nikolaev insbesondere von der Musik, dem Tanz und der Filmkunst inspirieren, wovon seine regulären Ausstellungen und Performances im Moskauer Staatlichen Zentrum für zeitgenössische Kunst und in Kultureinrichtungen Berlins zeugen.

ART Stalker - Kunst+Bar+Events - Kaiser-Friedrich-Str. 67 - 10627 Berlin
+49(0)30 - 22052960 - mail@art-stalker.de - www.art-stalker.de


Im September 2016 beschäftigten sich dutzende Jugendliche aus alteingesessenen und zugewanderten Familien zusammen mit Pädagog*innen und Wissenschaftler*innen mittels Modulen aus interkultureller, politischer Bildung und Geschichtslernen mit den Themen Fremdheit, Stereotypen, Nord-Süd-Beziehungen und Euro-Islam-Debatten.

Seminarwoche  6.-11.9.2016 in Magdeburg

Seit den Fluchtbewegungen der letzten Monate, verursacht durch Kriege im Nahen und Mittleren Osten, ist das Phänomen Islam und Muslime in Deutschland ein omnipräsentes Thema, das teils zu hysterischen medialen und gesellschaftlichen Debatten führt. Eine Veranstaltung in Magdeburg, bestehend aus einer Fotoausstellung, einer Soirée, diversen Workshops und einer Konferenz, wollte mittels verschiedener Formate politisch-kultureller Bildungsangebote zur Versachlichung dieser Debatten beitragen. In den Blick genommen wurden Themen wie Fremdheit, Flucht, Integration, Akzeptanz, Heimat und Nähe.

Durch die Einbeziehung zahlreicher Migrant*innenselbstorganisationen und geflüchteter Menschen, die erst in jüngster Zeit bei uns Zuflucht fanden, verwirklichen wir erneut unseren Ansatz von partizipativer, integrativer Projektumsetzung kultureller und historischer Bildung. Gemischte Gruppen bestehend aus Alteingesessenen, internationalen Student*innen, jungen Geflüchteten und Jugendlichen mit Migrationshintergrund sowie paritätisch besetzte mehrsprachige Betreuer-Teams garantieren ein hohes Niveau von Erkenntnisgewinn und Austausch.

Text vollständig und Fotos: https://icatat.wordpress.com/2016/08/24/heimat-md/


Am 25. Februar 2016 fand der Gedenkabend an den herausragenden sowjetischen und tatarischen Dichter Mussa Dshalil im Konzertsaal des Russischen Hauses statt.

Im Vorfeld des Abends wurden an der Gedenkstätte Berlin-Plötzensee die Kränze niedergelegt, weil genau an diesem Ort der tatarische Dichter am 25. August 1944 von Nazis hingerichtet wurde.

Im Rahmen des Gedenkabends fand das Konzert der Musiker des Kazaner Konservatoriums und der Urenkel von Mussa Dshalil statt. Der Höhepunkt des Musikprogramms war das Geigenspiel der siebenjährigen Urenkelin des Dichters Liza.

Gedenkabend an den bedeutenden tatarischen Dichter Mussa Dshalil

Es wurde auch die einzigartige Ausstellung mit Familienbildern von Mussa Dshalil und seinen Werken in verschiedenen Sprachen präsentiert. Der Abend endete mit dem Film der Regisseurin Nina Praharzh „Mussa Dshalil. Verurteilt zur Unsterblichkeit". Die aus St.Petersburg stammende Regisseurin war auch anwesend und sprach mit dem Publikum.

An Mussa Dshalil hat man auch am 26. Februar mit Konzert und Seminar an der Universität Magdeburg erinnert.

Text vollständig und Fotos: http://www.russisches-haus.de/de/events/268

"Fest des Pfluges" in Berlin

19.-21.06.2015
Das internationale „Fest des Pfluges“ Sabantuy in Berlin Kiezspinne FAS
Schulze-Boysen-Str. 38, 10365 Berlin
Das bilaterale Theaterwerkstattprojekt „Fragmente. Kinder und Krieg“ wird mit deutschen, russischen und tatarischen Schauspielern am Jugendtheater Kasan (Tatarstan, RF) zum Ende des II. Weltkriegs vor 70 Jahren durchgeführt (Autorin: Ruth Wynekin; Regisseur: Tufan Imamutdinov; Musik: Elmir Nizamov; 11 Aufführungen).
Vortstellungen: 1-9. Mai 2015
Adresse und Kontakt:  Jugendtheater Kasan, u. Ostrovskogo, 10, +7 (843) 292-18-75

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Gesellschaft für OSTEUROPA-FÖRDERUNG e.V.
Gesellschaft für OSTEUROPA-FÖRDERUNG e.V.

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